PROFI SEIT ÜBER
115 JAHREN.

ALS SCHUTZSCHILD, ABSICHERUNG, PROBLEMLöSER, FALL- UND REGENSCHIRM.

 

Bereits im 19. Jahrhundert beginnt unsere Geschichte:

 

1896 – STERBEKASSE DER DEUTSCHEN BAPTISTEN
IN BERLIN UND UMGEBUNG

Zunächst ausschließlich für Pastoren des Bundes der Baptisten in Berlin und Umgebung gegründet, wurde die Kasse für alle Gemeindemitglieder geöffnet. Neu getaufte Gemeindeglieder bekamen eine Frist von sechs Monaten, um sich für eine Mitgliedschaft in der Sterbekasse entscheiden zu können.

 

1935 – STERBEKASSE DEUTSCHER BAPTISTEN VVAG

Für die rechtliche Absicherung der Sterbekasse wurde die Rechtsform des Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit beim Reichsaufsichtsamt für das Versicherungswesen für ganz Deutschland beantragt und genehmigt.

 

1943 – STERBEKASSE DES BUNDES EVANGELISCH – FREIKIRCHLICHER GEMEINDEN VVAG

Aufgrund des staatlichen Drucks schlossen sich der Bund deutscher Baptisten, die Brüdergemeinden sowie die Elim-Gemeinden zum Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden zusammen, die zur Anpassung des Namens führte.

 

1968 – STERBEKASSE EVANGELISCH – FREIKIRCHLICHER GEMEINDEN VVAG

Die Öffnung für alle Mitglieder der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden spiegelt sich im Namen wieder.

 

Im Jahr 1999 wird die Mitgliedschaft in der Sterbekasse für alle natürlichen Personen ohne Kirchenzugehörigkeit geöffnet.

 

2002 – STERBEKASSE EVANGELISCHER FREIKIRCHEN VVAG

Um die Versicherungsangebote noch breiter und kostengünstiger zu fächern, schliesst die Umlagekasse mit der Beerdigungskasse der Evangelisch-methodistischen Kirche zur Sterbekasse Evangelischer Freikirchen VVaG zusammen.

 

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In der neuen gemeinsamen Sterbekasse werden seither allen Menschen die Versicherungen unabhängig von einer Zugehörigkeit zu einer Kirche angeboten.

 

Qualität besticht durch Beständigkeit: Seit nun mehr als 115 Jahren sind wir für unsere Mitglieder da. Das ist auch der Grund, warum uns heute über 13.500 Mitglieder Ihr Vertrauen schenken.